Das Lösen
Folgende Aspekte sind dabei von besonderer Bedeutung:
• Finger entspannen sich
• Hand geht eng am Kinn entlang nach hinten
• Kopfstellung bleibt unverändert
Die Zughand ist naturgemäß, neben der Schulter, die einzige Körperpartie, die beim Schuss nicht entspannt sein kann.
Kommt nun vom Klicker das Signal zum Lösen, soll lediglich die Spannung in der Hand bzw. der Finger fallen gelassen werden. Das bedeutet, dass es falsch wäre, die Finger bewusst zu öffnen, da dann unvermeidlich die ganze Zughand bewegt würde. Wird nun die Aufmerksamkeit des Schützen auf die Entspannung gelegt, öffnet die Sehne von ganz alleine die Finger. So wird auch eine möglichst geringe seitliche Ablenkung der Sehne erreicht.
• Finger entspannen sich
• Hand geht eng am Kinn entlang nach hinten
• Kopfstellung bleibt unverändert
Die Zughand ist naturgemäß, neben der Schulter, die einzige Körperpartie, die beim Schuss nicht entspannt sein kann.
Kommt nun vom Klicker das Signal zum Lösen, soll lediglich die Spannung in der Hand bzw. der Finger fallen gelassen werden. Das bedeutet, dass es falsch wäre, die Finger bewusst zu öffnen, da dann unvermeidlich die ganze Zughand bewegt würde. Wird nun die Aufmerksamkeit des Schützen auf die Entspannung gelegt, öffnet die Sehne von ganz alleine die Finger. So wird auch eine möglichst geringe seitliche Ablenkung der Sehne erreicht.
Die immer noch anstehende Schulterspannung zieht nun ohne unser Dazutun die Hand nach hinten. Schützen, die ihre Hand hinter dem Kopf in der Endposition haben, unterstützen diese Bewegung durch Armmuskeln. Dies ist aber für den Schuss nur noch von untergeordneter Bedeutung. Wichtig ist alleine der Sekundenbruchteil, in dem die Sehne die Finger öffnet! Hier ist es für eine hohe Wiederholgenauigkeit wichtig, dass die Schulterspannung unmittelbar nach dem Verlassen der Sehne die Hand nach hinten zieht. Fehlt hier die Schulterspannung, so neigt der Schützte dazu, nach vorne zu lösen.Die noch anstehende Schulterspannung „zieht“ unsere Hand kurz vor das Ohr. Hier kommt die Hand mit entspannten Fingern gerade zu ruhen.
Sind hier die Finger gestreckt, so bedeutet dies, dass sie der Schütze beim Abschuss bewusst geöffnet hat. Der Trainer kann also sehr leicht sehen, ob der Schütze die Finger öffnet oder ob sie von der Sehne geöffnet werden.
Ein weiterer Fehler der hier offensichtlich wird, ist die Zugaufteilung der drei Finger. Neigt der Schütze dazu, nach dem Abschuss den Handrücken waagrecht zu halten, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Ringfinger nicht die gleiche Belastung wie die beiden anderen Finger erfährt. Hier kann in der Vorarbeit Abhilfe geschaffen werden.
Während des ganzen Lösevorganges bleibt die Kopfposition unverändert. Das bedeutet, die Nackenmuskulatur hat mit dem Lösevorgang nichts zu tun.














