Der Anker
Als Anker wird die Platzierung der Sehne im Gesichtsbereich bezeichnet.
Das elementar Wichtigste ist die Wiederholgenauigkeit von Schuss zu Schuss. Schon geringfügige Variationen führen zu einer großflächigen Streuung.
Folgende Aspekte sind dabei von besonderer Bedeutung:
• Kopf aufrecht
• Sehne kommt zum Kopf
• Hand ist eng am Kinn
Bevor die Sehne das Gesicht berührt, muss der Kopf bereits in einer aufrechten Position stehen. Er sollte weder verdreht, noch geneigt sein.
Das elementar Wichtigste ist die Wiederholgenauigkeit von Schuss zu Schuss. Schon geringfügige Variationen führen zu einer großflächigen Streuung.
Folgende Aspekte sind dabei von besonderer Bedeutung:
• Kopf aufrecht
• Sehne kommt zum Kopf
• Hand ist eng am Kinn
Bevor die Sehne das Gesicht berührt, muss der Kopf bereits in einer aufrechten Position stehen. Er sollte weder verdreht, noch geneigt sein.

Wenn der Sehnenkontakt zustande kommt, sollte der Kopf nicht mehr bewegt werden.
Ein häufig verbreiteter Fehler ist hier, dass der Kopf die richtige Position an der Sehne sucht und nicht die Sehne zum Kopf gezogen wird.
Das Hauptproblem liegt darin, dass die Nackenmuskulatur angespannt wird und über einen längeren Zeitraum nicht replizierbar bleibt. Oftmals werden hier auch bis zu 2 cm Auszugslänge verschenkt.
Die Sehne hat zwei Kontaktpunkte am Gesicht. Ein Punkt ist die Nasenspitze. Er ist für alle Ankerarten (Front- oder Seitenanker) immens wichtig, denn mit dieser Position wird die Kopfneigung kontrolliert.
Der zweite Kontaktpunkt ist das Kinn. Damit wird die Auszugslänge und die seitliche Kopfposition bestimmt.
Hier endet der Vollauszug und beginnt die Schulterarbeit.
Die Position der Sehne am Kinn ist durchaus von Schütze zu Schütze variabel. Je nach Armgeometrie kann es sinnvoll sein, den Berührpunkt an die rechte Kinnseite (Rechtshänder) zu legen. Dies hat den Vorteil, dass der Schütze unter Umständen gerader hinter dem Pfeil stehen kann (siehe dazu auch Technikaspekt „Vorspannen, Anheben, Vorvisierung" - Kräftedreieck).
Der jedoch einfachste und am besten kontrollierbare Kontaktpunkt ist die Kinnmitte. Hier gibt es keinen Spielraum für Ungenauigkeiten.
Die obere Handkante der Zughand liegt fest und eng am Unterkieferknochen an. So kann die Höhe des Ankerpunktes (bei zusammengebissenen Zähnen) optimal bestimmt werden.
Durch diesem festen und sehr großflächigen Kontakt kann der Schütze auch seine Zugarmüberhöhung überprüfen. Sollte der Kontakt der Handkante plötzlich ausbleiben, weiß der Schütze, dass sein Zugarm nicht die richtige Höhe hat oder dass er seinen Kopf verdreht.
Ein häufig verbreiteter Fehler ist hier, dass der Kopf die richtige Position an der Sehne sucht und nicht die Sehne zum Kopf gezogen wird.
Das Hauptproblem liegt darin, dass die Nackenmuskulatur angespannt wird und über einen längeren Zeitraum nicht replizierbar bleibt. Oftmals werden hier auch bis zu 2 cm Auszugslänge verschenkt.
Die Sehne hat zwei Kontaktpunkte am Gesicht. Ein Punkt ist die Nasenspitze. Er ist für alle Ankerarten (Front- oder Seitenanker) immens wichtig, denn mit dieser Position wird die Kopfneigung kontrolliert.
Der zweite Kontaktpunkt ist das Kinn. Damit wird die Auszugslänge und die seitliche Kopfposition bestimmt.
Hier endet der Vollauszug und beginnt die Schulterarbeit.
Die Position der Sehne am Kinn ist durchaus von Schütze zu Schütze variabel. Je nach Armgeometrie kann es sinnvoll sein, den Berührpunkt an die rechte Kinnseite (Rechtshänder) zu legen. Dies hat den Vorteil, dass der Schütze unter Umständen gerader hinter dem Pfeil stehen kann (siehe dazu auch Technikaspekt „Vorspannen, Anheben, Vorvisierung" - Kräftedreieck).
Der jedoch einfachste und am besten kontrollierbare Kontaktpunkt ist die Kinnmitte. Hier gibt es keinen Spielraum für Ungenauigkeiten.
Die obere Handkante der Zughand liegt fest und eng am Unterkieferknochen an. So kann die Höhe des Ankerpunktes (bei zusammengebissenen Zähnen) optimal bestimmt werden.
Durch diesem festen und sehr großflächigen Kontakt kann der Schütze auch seine Zugarmüberhöhung überprüfen. Sollte der Kontakt der Handkante plötzlich ausbleiben, weiß der Schütze, dass sein Zugarm nicht die richtige Höhe hat oder dass er seinen Kopf verdreht.














